Folienkartoffeln — vom Grill oder aus dem Ofen
Die einfachste Grillbeilage: große Kartoffeln in Folie, dazu ein cremiger Dip. Wie sie innen fluffig und außen würzig werden — auf dem Grill und im Backofen.
Folienkartoffeln sind die unkomplizierteste Beilage für jeden Grillabend: einwickeln, auf den Rost oder in den Ofen, fertig. Innen fluffig, dazu ein cremiger Dip — mehr braucht es nicht. Mit dem richtigen Kartoffeltyp und etwas Zeit gelingen sie immer.
Zutaten
Zubereitung
Kartoffeln vorbereiten. Große Kartoffeln gründlich waschen, mehrfach mit der Gabel einstechen und mit Öl und grobem Salz einreiben.
Einwickeln. Jede Kartoffel mit einem Rosmarinzweig in Alufolie wickeln.
Garen. Auf dem Grill bei mittlerer Hitze oder im Ofen bei 200 °C etwa 45–60 Minuten garen, bis sie sich weich anfühlen (Stäbchenprobe).
Servieren. Aufschneiden, etwas auseinanderdrücken und mit einem cremigen Dip füllen.
Einstechen nicht vergessen: Die Löcher lassen den Dampf entweichen, sonst kann die Kartoffel in der Folie platzen. Und die Stäbchenprobe entscheidet — erst wenn sie butterweich ist, ist sie fertig.
- Mehligkochende Kartoffeln werden innen am fluffigsten.
- Auf dem Grill an den Rand legen (indirekte Hitze), damit sie gleichmäßig garen.
- Klassisch dazu: Sour-Cream-Dip oder Kräuterquark.
Häufige Fragen
Welche Kartoffeln für Folienkartoffeln?
Wie lange brauchen Folienkartoffeln?
Was passt als Dip zur Folienkartoffel?
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