Kartoffelgratin — cremig und goldbraun
Das klassische Kartoffelgratin mit Sahne, Knoblauch und Muskat. Warum festkochende Kartoffeln Pflicht sind, wie die Sahne nicht gerinnt und das Gratin oben goldbraun wird.
Ein gutes Kartoffelgratin braucht nur wenige Zutaten — und die richtige Technik. Dünn gehobelte Kartoffeln garen in Sahne weich, während die Oberfläche goldbraun und knusprig wird. Der Knoblauch und etwas Muskat geben die klassische Würze.
Zutaten
Zubereitung
Kartoffeln hobeln. Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben (ca. 3 mm) hobeln — gleichmäßig dünn, damit sie gleichzeitig garen.
Sahne würzen. Sahne und Milch mit gepresstem Knoblauch, Salz, Pfeffer und Muskat verrühren.
Schichten. Eine Auflaufform mit Knoblauch ausreiben, Kartoffelscheiben dachziegelartig einschichten und die Sahnemischung darübergießen, bis die Kartoffeln knapp bedeckt sind.
Backen. Bei 180 °C etwa 45–50 Minuten backen. Die letzten 15 Minuten mit Käse bestreuen, bis das Gratin goldbraun ist.
Festkochende Kartoffeln sind Pflicht — mehligkochende zerfallen in der Sahne zu Brei. Und: die Kartoffeln nach dem Hobeln NICHT waschen, die Stärke hilft, das Gratin zu binden.
- Test mit der Messerspitze: Die Kartoffeln müssen weich sein, bevor das Gratin fertig ist.
- Für extra Cremigkeit nur Sahne statt Sahne-Milch-Mischung verwenden.
- Die Sahne nicht zu stark kochen lassen — bei 180 °C gerinnt sie nicht.
Häufige Fragen
Welche Kartoffeln für Gratin?
Warum ist mein Gratin innen noch hart?
Kann ich Kartoffelgratin vorbereiten?
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreib den ersten.