Eierlikör selbst gemacht — cremig und reich
Selbst gemachter Eierlikör schlägt jeden gekauften: Eigelb, Zucker, Sahne und Alkohol, cremig aufgeschlagen. Mit ehrlichem Blick auf Hygiene und Haltbarkeit beim rohen Ei.
Selbst gemachter Eierlikör ist cremiger und aromatischer als alles aus der Flasche. Eigelb, Zucker, Vanille, Sahne und Alkohol werden zur samtigen Creme aufgeschlagen. Weil rohes Eigelb verarbeitet wird, gehören Frische und Hygiene dazu — dafür konserviert der hohe Alkoholgehalt.
Zutaten
Zubereitung
Eigelb aufschlagen. Sehr frische Eigelb mit Puderzucker und Vanillemark hell und cremig aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat.
Sahne unterrühren. Die Sahne langsam einrühren, bis eine glatte Creme entsteht.
Alkohol einarbeiten. Den Alkohol nach und nach unterrühren — er konserviert den Likör und macht ihn haltbar.
Abfüllen. In sterilisierte Flaschen füllen und kalt stellen. Vor dem Servieren gut schütteln.
Nur sehr frische Eier verwenden und sauber arbeiten — das rohe Eigelb ist die empfindliche Zutat. Der Alkohol (mind. 38 %) konserviert und macht den Likör mehrere Wochen haltbar.
- Für extra Cremigkeit einen Teil der Sahne durch gezuckerte Kondensmilch ersetzen.
- Kühl gelagert und durch den Alkohol konserviert hält er sich 2–3 Wochen.
- Schmeckt nicht nur pur, sondern auch über Eis und im Kaffee.
Häufige Fragen
Ist selbst gemachter Eierlikör mit rohem Ei sicher?
Wie lange hält selbst gemachter Eierlikör?
Welcher Alkohol eignet sich?
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