Eistee selber machen — ohne Zuckerbombe
Selbst gemachter Eistee ist erfrischend statt überzuckert. Ob Kaltaufguss oder klassisch heiß gebrüht — wie du Bitterstoffe vermeidest und den Tee nach deinem Geschmack süßt.
Gekaufter Eistee ist oft eine Zuckerbombe mit wenig Tee. Selbst gemacht bestimmst du Stärke und Süße — und vermeidest die Bitterstoffe, die entstehen, wenn Tee zu heiß oder zu lange zieht. Zwei Methoden führen zum Ziel: der schonende Kaltaufguss und das klassische Heißbrühen.
Zutaten
Zubereitung
Kaltaufguss (schonend): Teebeutel mit kaltem Wasser übergießen und 1–2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. So entstehen keine Bitterstoffe.
Oder heiß brühen: Tee mit heißem (nicht kochendem) Wasser übergießen, nur kurz ziehen lassen — Schwarztee 3–4 Min, Grüntee 2 Min — und Beutel entfernen, bevor es bitter wird.
Süßen. Solange der Tee noch lauwarm ist (beim Heißbrühen), Honig oder Zucker einrühren — kalt löst er sich schlecht.
Kühlen. Mit Zitronensaft abschmecken, abkühlen und über Eis mit Minze servieren.
Der Kaltaufguss ist narrensicher: Da das Wasser kalt ist, kann der Tee nicht bitter werden, egal wie lange er zieht. Beim Heißbrühen dagegen unbedingt die Ziehzeit einhalten.
- Honig erst in den warmen Tee rühren — in kaltem löst er sich schlecht.
- Früchtetee braucht keine zusätzliche Säure und ist von Natur aus milder.
- Mit gefrorenen Beeren statt Eiswürfeln kühlen, dann verwässert nichts.
Häufige Fragen
Warum wird mein Eistee bitter?
Welcher Tee eignet sich für Eistee?
Wann süße ich den Eistee?
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