Caesar-Dressing — cremig wie im Original
Das cremige Dressing für den Caesar Salad: Parmesan, Sardellen, Knoblauch und Zitrone. Mit dem ehrlichen Blick auf die Sardellen — und einer überzeugenden Variante ohne.
Das echte Caesar-Dressing lebt von herzhafter Tiefe: Parmesan, Knoblauch, Zitrone und — ja — Sardellen. Sie geben das typische Umami, das den Caesar Salad ausmacht. Wer keine mag, findet hier auch die überzeugende Variante ohne. In zehn Minuten gerührt.
Zutaten
Zubereitung
Basis pürieren. Sardellen, Knoblauch, Zitronensaft und Senf mit dem Stabmixer oder Mörser zu einer Paste verarbeiten.
Cremig rühren. Mayonnaise (oder Joghurt) und geriebenen Parmesan unterrühren.
Öl einarbeiten. Olivenöl unterrühren, bis das Dressing cremig ist. Mit Wasser auf die gewünschte Konsistenz bringen, abschmecken.
Die Sardellen lösen sich beim Pürieren komplett auf — man schmeckt keinen Fisch, nur herzhafte Tiefe. Wer skeptisch ist: einmal mit, einmal ohne probieren, der Unterschied überzeugt meist.
- Ohne Sardellen: 1 TL Worcestersauce (oder unser Ersatz) bringt ähnliche Umami-Tiefe.
- Mit Joghurt statt Mayo wird das Dressing leichter und frischer.
- Klassisch zum Caesar Salad mit Römersalat, Croûtons und Parmesanspänen.
Häufige Fragen
Muss Caesar-Dressing Sardellen enthalten?
Mayo oder Joghurt als Basis?
Wie mache ich es vegetarisch?
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