Der richtige Zeitplan
Eine Bowle gelingt am besten in zwei Schritten: Die Früchte setzt du einige Stunden vorher an, die spritzige Flüssigkeit kommt erst kurz vor dem Servieren dazu. So ziehen die Früchte durch, ohne matschig zu werden, und die Bowle bleibt frisch und prickelnd.
| Schritt | Wann | Warum |
|---|---|---|
| Früchte + Zucker/Sirup ansetzen | 2–4 Stunden vorher | Früchte ziehen Aroma |
| Stillen Wein/Saft zugeben | 1 Stunde vorher | Geschmack verbindet sich |
| Sekt/Sprudel/Eis zugeben | direkt vor dem Servieren | Kohlensäure bleibt erhalten |
Früchte richtig ansetzen
Schneide die Früchte mundgerecht und mische sie mit etwas Zucker oder Sirup. Nach zwei bis vier Stunden im Kühlschrank haben sie Saft gezogen und ihr Aroma abgegeben. Länger als über Nacht sollten weiche Früchte wie Erdbeeren nicht ziehen — sie werden sonst matschig und verlieren Farbe.
Kühle die Bowle mit gefrorenen Früchten statt Eiswürfeln — sie verwässern das Getränk nicht und sehen hübsch aus.
Kohlensäure zum Schluss
Sekt, Sprudel oder Mineralwasser gehören erst kurz vor dem Servieren in die Bowle. Gibst du sie zu früh dazu, ist die Kohlensäure verflogen, bevor das erste Glas eingeschenkt ist. Auch das Eis kommt erst zum Schluss, damit nichts verwässert.